Wahrnehmung beim Frontalcrash eines Flugzeugs

Vor langer Zeit habe ich mal diese Frage in einem Forum gelesen: Wenn man bei einem Flugzeug, das frontal in einen Berg crasht, hinten in der Kabine sitzt, würde man noch wahrnehmen wie die Kabine sich komprimiert? Also wie die Vorderwand sich nähert? Um das zu beantworten, benötigt man erstmal die Zeit, die ein Stimulus benötigt, um bewusst zu werden. Die Schätzungen in der Literatur gehen auseinander:

  • Efron 1967: > 60 ms
  • Pockett 2002: 50-80 ms
  • Koch 2004: 250 ms

Die Spanne der Schätzungen reicht also von 50-250 Millisekunden oder 1/20-1/4 einer Sekunde. Erstmal die Situation bei einem Crash mit Cruising-Geschwindigkeit. Diese ist typischerweise bei 850 km/h = 235 m/s. Ein A320 hat (ohne Abtrennungen) eine Kabinenlänge von etwa 35 m. Die Dauer der Kompression wäre, ohne Berücksichtigung des Widerstands, den die Kompression selbst der Bewegung entgegensetzt, 35 m / 235 m/s = 0,15 s = 150 ms. Durch den Widerstand des Materials könnte das auch gut bei 200 ms liegen. Welchen Wert man auch nimmt, eine klare Antwort ist nicht möglich. Laut Efron und Pockett würde ein Passagier im hinteren Teil des Flugzeugs die Kompression noch wahrnehmen, laut Koch läge die letzte bewusste Wahrnehmung wohl noch vor der Kompression.

Geschieht die Kollision im Landeanflug, dann wird die Interpretation verlässlicher. Im Landeanflug beträgt die Geschwindigkeit um die 280 km/h = 75 m/s. Das macht eine Kompressionszeit von 0,47 s = 470 ms ohne Widerstand und etwas mehr, vielleicht 550 ms, mit Widerstand. Jedenfalls ist es hier recht wahrscheinlich, dass ein Passagier die Kompression noch bewusst wahrnehmen würde. Und eventuell sogar noch darauf reagieren könnte, da Reaktionszeiten in Gefahren im nüchternen Zustand nur um die 200-300 ms betragen.

Diese Rechnung hat sich ausschließlich auf visuelle Stimuli bezogen, gilt wohl aber auch für das auditive Stimuli. Die durch die Luft vermittelten Schallwellen würden zwar einige Zeit benötigen, um hinten in der Kabine anzukommen (35 m / 320 m/s = 0.11 s = 110 ms). Und durch die Verzögerung kann es gut sein, dass diese Wellen selbst beim Crash im Landeanflug nicht mehr oder nur sehr knapp wahrnehmbar sind. Jedoch gelangt in einem Flugzeug der Schall auch durch das feste Material in den hinteren Bereich. Hier sind die Übetragungsgeschwindigkeiten deutlich höher. Bei Aluminium etwa 3000 m/s, so dass die Übetragungszeit nur 1 ms beträgt. Ein signifikanter Unterschied zwischen der Ankunft des Lichts und des Schalls ist, wenn man den Körperschall miteinbezieht, nicht zu erwarten.

Wo sind die Aliens? – Der Stand der Technik

Es ist auffällig still in der Milchstraße. Trotz jahrzehntelanger Suche wurde noch kein Signal empfangen, dass auf eine außerirdische Zivilisation hindeutet. Das sollte aber kein Grund zur Sorge sein. Denn selbst wenn es zehntausende solcher Zivilisationen in der Milchstraße gäbe, hätte man sie mit dem aktuellen Stand der Technik praktisch nicht bemerken können. Und sie hätten auch uns nicht bemerken können.

Zuerst mal der Blick auf Signale planetarer Kommunikation. Jede technologisch fortgeschrittene Zivilisation wird elektromagnetische Strahlung nutzen, um planetare Kommunikation zu betreiben. Dies ermöglicht Radio, Funk, Fernsehen, Internet via Satelliten, etc … Da die zu überbrückenden Distanzen im Vergleich zu galaktischen Strecken ziemlich klein sind, ist die Intensität dieser Strahlung entsprechend gering. Mit dem aktuellen Stand der Technik könnten wir solche Signale bis zu einer Entfernung von etwa 50 Lichtjahren bemerken. Wenn es in unserer näheren Umgebung (eine Kugel mit Radius 50 Ly) Aliens gäbe, welche elektromagnetische Kommunikation unter sich betrieben, dann hätten wir das bereits bemerkt. Aber 50 Ly sind wirklich sehr wenig.

Eine Kugel mit Radius 50 Ly hat ein Volumen von 0,5 Millionen Kubik Ly. Die Milchstraße ist ein Zylinder mit einem Radius von 50.000 Ly und einer Höhe von 1000 Ly, entsprechend einem Volumen von 8 Billionen Ly. Der Bereich, in welchem wir eine solche planetare Kommunikation sehen könnten, umfasst demnach nur ein sechzehn Millionstel der gesamten Galaxie. Noch enttäuschender ist das Ergebnis, wenn man die Rechnung nicht auf das Volumen, sondern die Anzahl Sterne bezieht.

Wir leben im Kasachstan der Milchstraße. Gemittelt über die ganze Galaxie gibt es etwa 0,031 Sterne für jeden Lichtjahr-Quader, in unserer näheren Umgebung beträgt die Dichte an Sternen jedoch nur mickrige 0,004 Sterne pro Kubik Ly. Also knapp ein Zehntel des galaktischen Durchschnitts. Das macht 2000 Sterne in unserer näheren Umgebung verglichen mit 250 Milliarden Sternen galaxieweit. Unsere nähere Umgebung umfasst also nur ein einhundertzwanzig Millionstel aller Sterne der Galaxie. Jegliche planetare Kommunikation über diesen infitesimalen Teil hinaus könnten wir derzeit nicht wahrnehmen. Ein extrem kleines Sample.

Aber es gibt auch noch gerichtete Strahlung. Auf der Erde sind das insbesondere Radar-Signale in Richtung Oberfläche, Horizont, aber auch in das Universum hinaus. Solche gerichteten Signale mit der derzeitigen Stärke könnte man mit derzeitigen Technik bis zu 100.000 Ly sehen. Radar-Signale, welche vom anderen Ende der Galaxie auf uns gerichtet werden, ob nun aus Vorsatz oder Zufall, könnten wir also tatsächlich erkennen. Natürlich gibt es auch hier ein Problem. Die großen Distanzen bedeuten, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Signal direkt auf uns gerichtet ist, praktisch Null ist. Schickt man ein gerichtetes Signal von einem Planeten d Lichtjahre von der Erde entfernt in zufälliger Richtung in den Himmel, so beträgt die Wahrscheinlichkeit, dass das Signal unseren Querschnitt trifft:

p = 1 / (8.333.000.000.000.000.000 * d²)

Selbst aus der näheren Umgebung abgeschickt, ist ein solcher Zufallstreffer fast unmöglich. Bei d = 50 Ly ist p = 1:20.825.000.000.000.000.000.000. Eins zu irgendwas auf gutem Weg zur Unendlichkeit. Auch unter der Annahme zehntausender Zivilisationen in der Galaxie, würden wir demnach solche Signale nicht sehen. Anders ausgedrückt: Die Abwesenheit dieser Signale lässt nicht den Schluss zu, dass wir alleine sind. Das gilt für die Eingangs besprochene planetare Kommunikation wie auch für gerichtete Strahlung in “zufälliger” Richtung.

Aber was ist mit “unzufälliger” Richtung? Außerirdische könnten natürlich viel bessere Teleskope als wir haben und somit auch von größerer Distanz unsere TV-Signale sehen. Danach benötigt es nur noch einen gerichteten Strahl moderater Stärke auf die Erde, den wir wiederum sehen könnten, und die Kommunikation könnte beginnen. Wieso ist das noch nicht passiert? Man muss bedenken, dass die Menschheit erst seit etwa 100 Jahren elektromagnetische Strahlung ins All schickt. Jeder außerhalb 100 Ly könnte unmöglich von unserer Existenz wissen, egal wie stark das verwendete Teleskop ist. Die Strahlung ist dort noch nicht angekommen.

Wieder die Überschlagsrechnung: Eine Kugel mit Radius 100 Ly hat ein Volumen von etwa 4,2 Millionen Kubik Ly. Unsere Strahlung deckt demnach, bezogen auf das Volumen, bisher nur ein zwei Millionstel der Galaxie ab. Dazu kommt, dass auch das Signal zu uns hin nochmal einige Zeit benötigt. Wenn eine 100 Ly entfernte außerirdische Zivilisation heute unsere Signal wahrnimmt, braucht die Antwort nochmals 100 Jahre. Kurz: Auch die Abwesenheit einer solchen direkten Kommunikation sollte nicht zum Schluss verleiten, dass wir alleine sind.

Ist es sinnvoll, Träume zu deuten?

Beim Thema Träumen und Traumdeutung bewegt man sich immer auf sehr dünnem Eis, da es bisher in der Wissenschaft keine allgemein akzeptierte oder empirisch bestätigte Theorie gibt, was hinter dem Phänomen Träumen steckt. Eine mögliche und plausible Theorie besagt, dass es sich bei Träumen um die Interpretation zufälliger elektrischer Entladung im Gehirn handelt. Diese Theorie ist plausibel da sie zum einen auf einem beobachtbaren Fakt basiert, nämlich den Zufallsentladung während des Schlafens, und zum anderen auch schlüssig erklären würde, wieso die Inhalte der Träume so inkohärent, wechselhaft und bizarr sind.

Dass das Gehirn zufälligen Signalen Beudeutung verleihen möchte ist ein altbekanntes Phänomen. Es gibt verschiedene clevere Experimente dazu, mir kommt hier ein Experiment in den Sinn, bei dem Wissenschaftler Versuchspersonen ein Spiel vorgelegt haben, bei welchem diese den Verlauf einer Kurve mit verschiedenen Tasten steuern konnten. Das Ziel war die Kurve nach oben gehen zu lassen und so einen Gewinn zu erzielen. Jedoch wurde den Versuchspersonen nicht gesagt, wie man dies erreichen kann. Die Teilnehmer mussten dies durch Trial-And-Error selbst herausfinden.

Die meisten Versuchspersonen hatten recht bald eine Strategie entwickelt. Eine Kombination an Tasten, oft nach einem ausufernd komplexen Schema, mit der sie die Kurve steuern und den Gewinn abgreifen konnten. Viele Teilnehmer waren sich am Ende des Experiments sicher, das System durchschaut zu haben. In Wirklichkeit lag der Kurve jedoch kein Spiel zugrunde, die zeitliche Entwicklung war komplett durch einen Zufallsgenerator gesteuert. Die Tasteneingaben der Teilnehmer hatten keinen Einfluss auf den Verlauf der Kurve. Das demonstriert sehr schön, wie groß das Verlangen ist, eine Ordnung zu sehen, wo es gar keine Ordnung gibt. Oder, um den Bogen zur Realität zu schlagen, wo die Ordnung so komplex ist, dass sie mit menschlicher Vorstellungskraft nicht verstanden werden kann und somit zufällig erscheint.

Aus evolutionärer Sicht macht dieses Verlangen Sinn. Um in einer Umgebung überleben zu können, müssen die Zusammenhänge in der Umgebung verstanden werden. Das heißt: Ursache und Wirkung kennen lernen oder, wenn trotz aller Mühe keine Ursache identifizierbar ist, zumindest ein System zu finden, nach dem die Wirkungen auftreten. Die ständige Suche nach Zusammenhängen ist also keine bloße und unnütze Begleiterscheinung kognitiver Prozesse, sondern ein zentrales Element des Denkens und Überlebens.

Aber wie ist das bei zufälligen Signalen? Wenn Träume Interpretationen zufälliger Signale sind, macht deren Interpretation überhaupt Sinn? Durchaus. Denn wie ein zufälliges Signal interpretiert wird, ist ein sehr individueller und somit aufschlussreicher Prozess. Zwei Personen werden das gleiche zufällige Signal unterschiedlich deuten, und zwar, wie man vermuten darf, stark geprägt von ihren individuellen Erfahrungen und ihrer Persönlichkeit. Das Signal mag ein bedeutungsloser Primer sein, doch die Bilder, die dabei heraus kommen, haben Aussagekraft über den, der das Signal interpretiert.

Um wieder zurück auf das dünne Eis zu gehen, darf man die Bilder wohl als eine Wechselwirkung zwischen dem Signal und deren Verfügbarkeit sehen. Die Verfügbarkeit erklärt, wieso gewisse Bilder als Kandidaten für kommende Bilder des Traums in Frage kommen während das Signal den Weg von dem einen zum nächsten Bild beeinflussen kann. Hier von Verfügbarkeit zu sprechen macht Sinn, da die Bilder, die man im Traum sieht, vor allem zwei Wurzeln haben: das kürzliche Geschehen im physikalischen Leben und assoziative Verbindungen zwischen Bildern. Nach dem Tiger sieht man die Katze weil man erst kürzlich ein Erlebnis mit einer Katze hatte oder weil im Gehirn prinzipiell eine enge Assoziation zwischen den Bildern “Tiger” und “Katze” besteht. Das einende Prinzip der Abfolge ist hier die Verfügbarkeit des Bildes.

Der assoziative Weg spricht auch für die Universalität von Traumbildern, die von verschiedenen Quellen angeführt wird. Lexika für Traumsymbole erhalten ihre Rechtfertigung dadurch, dass gewisse Assoziationen durch Erfahrungen und Lernen in fast jedem Menschen in derselben Form vorliegen. Solche Lexika sind also im Prinzip nichts anderes, als eine Katalogisierung der gängisten symbolhaften Assoziationen, die Menschen im Verlauf ihres Lebens knüpfen. Da Träume jedoch immer auf der individuellen Ebene interpretiert werden müssen, sollte deren Verwendung mit Maßen geschehen. Nicht immer trägt man diesselben Assoziationen wie die Mehrheit der Menschen und nicht immer ist das verfügbare Bild im Traum eine Assoziation. Das Bild kann auch einem kürzlichen Erlebnis oder intensiv gespürtem Verlangen entnommen sein und in diesem Fall kann das Lexikon irreführen. Für Anfanger können solche Lexika trotzdem eine gute Orientierung bieten, da sie den Fokus konsequent auf die Ebene der Assoziationen lenken.

Glaubt man den obigen Ausführungen, dann besitzen Träume Aussagekraft über den Träumenden und es kann somit Sinn machen, also Nutzen stiften, Träume genauer zu betrachten. Aber offen bleibt die Frage, ob Träume selbst einen Sinn haben. Wieder sehr dünnes Eis, hier eine abschließende Antwort geben zu wollen, aber nichts an dem obigen Prozess deutet darauf hin, dass ein Traum einen übergeordneten Sinn besitzt. Also etwas “mitteilen möchte”. Träume sind ein Blick in die Psyche des Träumenden, sein Befinden, seine Erlebnisse und Verknüpfungen, aber wie es scheint ein Blick ohne eine kohärente Richtung. Der Sinn des Traums als eine Sache wird wohl der bleiben, den man dem Traum im Nachhinein zuordnet. Aber dies kann selbst wieder ein wichtiger Teil des Nutzens sein.

Man kann die Sache also so angehen: nicht den übergeordneten Sinn suchen, die verborgene Nachricht, sondern den Nutzen, der gestiftet werden kann durch die Analyse der verborgenen Prozesse. Was sagt der Traum über das Befinden des Träumenden, Präsens des Erlebten und Assoziationsmuster? Ist ein kürzliches Erlebnis präsenter, als man vermuten würde? Und wieso? Existiert eine ungesunde Assoziation? Woher kommt diese? Und wie lässt sich diese bearbeiten?

Eine persönliche Feststellung, die mir oft bei diesen Fragen geholfen hat und deren Grundlage ich erst viel später gesehen habe, bezieht sich auf die Richtung der Deutung. Das beeinflussende Signal ist zufällig und Assoziationen gehen immer in beide Richtungen. Ist der Tiger mit der Katze assoziiert, dann ist auch die Katze mit dem Tiger assoziiert. Daraus folgt, dass es nicht notwendig ist, den Traum in der Richtung des zeitlichen Verlaufs zu analysieren. Oft erzielt man sogar bessere Resultate, wenn man den Traum “von hinten nach vorne” bearbeitet.

Die besten Katzen-Subreddits (illustriert)

Ich hatte schon lange geplant, eine Link-Zusammenstellung zu den besten Subreddits für Katzenbilder und -videos zu machen. Here we go!


Illegally Smol Cats (233 000 Mitglieder)
Katzen, die so klein sind, dass es illegal sein sollte!

Kittens (103 000 Mitglieder)
Noch mehr Bilder von Baby-Kätzchen

What’s Wrong With Your Cat? (175 000 Mitglieder)
Alles über Katzen, die irgendwie defekt sind

Scrunchy Cats (58 000 Mitglieder)
Mein Favorit: Ein Subreddit speziell für Bilder von Katzen, die gerade am Niesen sind oder zumindest so aussehen, als ob sie Niesen müssen

Stuff on Cats (128 000 Mitglieder)
Bilder von Katzen, auf denen Zeug liegt

Tucked in Kitties (270 000 Mitglieder)
Katzen, die zugedeckt sind :)

Kneady Cats (131 000 Mitglieder)
Videos von Katzen, die gerade kneten! Eine Verhaltensweise, die bei Katzen Zufriedenheit und Wohlsein ausdrückt, ähnlich dem Schnurren

Cats Standing (527 000 Mitglieder)
Stehende Katzen

Cat Bellies (118 000 Mitglieder)
Alles zu Katzen, die auf dem Rücken liegen :)

Cat Pictures (124 000 Mitglieder)
Einfach noch mehr Bilder von Katzen!

Bengal Cats (10 000 Mitglieder)
Bilder von Bengal-Katzen! Bengal-Katzen haben eine zierliche Körperform, ein charakteristisches Fellmuster und sind die mutigste Katzenart

In dieser Videoreihe, in dem ein junges Bengal-Kätzchen in einen neuen Haushalt eingeführt wird, sieht man sehr schön den stürmischen Charakter

Cats Sitting Down (28 000 Mitglieder)
Bilder von Katzen, die wie Menschen dasitzen

Blurry Pictures of Cats (87 000 Mitglieder)
Auch sehr unterhaltsam: Verschwommene Bilder von Katzen xD

Startled Cats (797 000 Mitglieder)
Videos von Katzen, die sich erschrecken

Mildly Startled Cats (48 000 Mitglieder)
Katzen, die leicht überrascht dreinschauen

Cats Who Yell (255 000 Mitglieder)
Katzen, die laut miauen!

Drei wichtige Zusätze:
Katzen, die zwitschern
Katzen, die trillern
Katzen, die quieken

Cats Riding Motherfucking Roombas (14 000 Mitglieder)
Videos von Katzen, die auf Roombas (Saugrobotern) fahren

Cats Hugging Things (3 000 Mitglieder)
Ein kleines aber feines Sub mit Bilder umarmender Katzen!

Blep (315 000 Mitglieder)
Katzen, die ihre Zunge draußen haben :)

Das waren die Subs, denen ich folge, aber wer immer noch nicht genug hat, kann sich mal durch diesen Index für Katzen-Subs blättern.